Anica Röhlinger
Haupt-Reiter
Anica Röhlinger spielt seit Folge 584 die Rolle der Sophie Mai.
Anica ist die kleinere Schwester von Jana Röhlinger, die zwei Jahre lang die Rolle der Mia Bussmann verkörperte.
Derzeit wohnt Anica in Weimar, wo sie die 10. Klasse eines Gymnasiums besucht.
Am 28.12.2009 war sie in der KI.KA-Serie ich! zu sehen, in der sie, von der Kamera begleitet, einen kleinen Einblick in ihr Leben gab.
Die Dokumentation wurde im Zuge der neuen Erfurter Staffel gedreht, in der insgesamt vier Darsteller der Serie Schloss Einstein einen Einblick gaben.
Bereits im Alter von zehn Jahren stand Anica für eine Produktion der Evangelischen Kirche Deutschland vor der Kamera. In der Beitragsreihe Unsere Zehn Gebote verkörperte sie im zweiten Gebot die Rolle der Emely.
Im Juni des Jahres 2011 nahm sie unter anderem auch am Thüringer Freiwilligentag teil und half ehrenamtlich in der Weimarer Tafel mit.
Kurzportrait Anica Röhlinger
[Stand Sommer 2010]
| Dein Sternzeichen: | Wassermann |
| Deine Klassenstufe: | 9. Klasse |
| Deine Hobbys: | Malen, sinnlose Aktionen planen, im Park mit Freunden treffen |
| Dein Berufswunsch: | freischaffende Künstlerin |
| Deine Lieblingsfächer: | Deutsch, Kunst |
| Deine Lieblingsmusik: | The Kooks, Madsen, Nouvelle Vague, Jack Johnson |
| Deine Lieblingsbücher: | "Sophies Welt", "Der Joker" |
| Dein Lieblingsfilm: | "Aristocats", "Pans Labyrinth" |
| Dein Lieblingsessen: | Pfannkuchensalat (Eigenkreation), Zimt |
| Dein Lieblingsspruch: | "Der entscheidende Schlüssel zum Glück ist, mit dem zufrieden zu sein, was man im Augenblick ist und hat." |
| Deine Lieblingsfarbe: | Bunt oder Regenbogenfarbig |
| Dein Lieblingsoutfit: | Kleider und Röcke |
| Dein Lieblingstier: | Schildkröten, Löwen |
| Deine Stärken: | Ich bin Meister im liebgemeinten Provozieren. |
| Deine Schwächen: | Ich kann es manchmal mit dem Provozieren nicht lassen. |
An meiner Rolle mag ich die charmante Art von Sophie, wenn sie lügt.
Bei „Schloss Einstein“ drehe ich jetzt seit einem Jahr und finde es superspitzenmäßig gut.
Ich mag Ehrlichkeit, Licht und musikhörend mit dem Fahrrad durch den Park fahren.
Ich mag rücksichtsvolle Ehrlichkeit und Vernunft gar nicht.
Mein Wunsch für die Zukunft ist ein unbekümmertes Leben ohne Zahlen.
Rollenbeschreibung Sophie Mai:
[Quelle: www.schloss-einstein-erfurt.de]
Witzig und nicht auf den Kopf gefallen – Sophie.
Mit ihrer einnehmenden Art wickelt Sophie so gut wie jeden um den Finger, und lange böse sein, kann man ihr sowieso nicht. Das weiß sie sehr genau! Die Zechs staunen nicht schlecht, als Sohn Thorsten ihnen nicht nur seine neue Freundin Claudia, sondern auch deren Tochter, Sophie, vorstellt. Als Stiefenkelin soll Sophie nun bei ihren „Großeltern“ wohnen, solange ihre Mutter und Thorsten beruflich im Jemen unterwegs sind. Es dauert ein wenig, bis Heiner Zech sich an den neuen und zudem frechen Gast im Haus gewöhnt hat und sie willkommen heißt. Sophie ist zwar schlau, leider aber auch stinkend faul. Charmant versucht sie „Oma“ und „Opa“ gegeneinander auszuspielen, um sich vor der Arbeit im Haushalt oder lästigen Hausaufgaben zu drücken. Doch Oma Zech ist auch nicht auf den Kopf gefallen.....Sonnenschein Sophie findet es auf Einstein großartig und schafft es, den heimwehgeplagten Tommy davon zu überzeugen, dass das Internatsleben ein Hauptgewinn ist. Der Beginn einer neuen Freundschaft, die durch Sophies blühende Phantasie und ihr Mittelpunktbedürfnis jedoch auch auf harte Proben gestellt wird.
Ihrem Ruf als charmanter Teufelsbraten wird sie auch im zweiten Jahr auf „Schloss Einstein“ gerecht. Als Omas und Opas Liebling bestimmt sie die Marschrichtung im Hause Zech. Die müssen nach den Sommerferien jedoch erst einmal ohne ihren Sonnenschein auskommen. Weil sie ihre Mutter so vermisst hat, bleibt Sophie im neuen Schuljahr noch einige Zeit bei ihr und Stiefvater Thorsten Zech im Jemen. Als Zechs sich schon wieder in ihren ruhigen Alltag eingelebt haben, taucht Sophie jedoch wie ein Wirbelsturm auf. Quirliger als zuvor! Ob es daran liegt, dass aus dem Mädchen Sophie langsam eine Frau wird? Oma Zech beobachtet die Entwicklung mit einem Schmunzeln, während Opa Zech schon Alpträume Schlange stehender Jungs plagen. Doch für Sophie gibt es erst einmal nur einen Jungen – Tommy. Oder etwa doch nicht?

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