Miriam Katzer
Haupt-Reiter
Miriam Katzer, geboren am 11.05.1994 spielt bei Schloss Einstein seit Folge 582 die Rolle der Ronja Varga und gehört damit zur 10. Generation der Schloss-Einstein-Girls. Ronja ist das Kind von Puppenspielern und ist mit ihnen schon weit in der Welt herumgekommen. Vor ihrem Umzug nach Schloss Einstein wohnte Ronja in Peru. Im Laufe der Serie trennten sich ihre Eltern, was Ronja ziemlich belastet hat. Dafür hat sie mit Justus und Bruno zwei tolle Freunde gefunden, mit Justus ist Ronja auch zusammen und damit wahrscheinlich das am längsten währende Liebespaar in der Geschichte von Schloss Einstein.
Sie agierte bereits innerhalb der Theater-AG ihrer Schule (des Friedrich-Ludwig-Jahn-Gymnasiums in Großengottern) beim Graf-von-Gleichen-Musical und bei den Romeo-und-Julia-Festspielen in Weißensee. Sie wohnt in Bad Langensalza in Thüringen
(Info von wikipedia.de)
Infos von der Autogrammkarte
Quelle: www.schloss-einstein.de
| Sternzeichen | Stier |
| Hobbies | Reiten, Theater spielen |
| Berufswunsch | Schauspielerin |
| Lieblingsfächer | Mathematik |
| Lieblingsoutfit | "da kann ich mich nie entscheiden" |
| Lieblingsbuch | Bis(s) zum Morgengrauen |
| Lieblingsessen | Gemüseauflauf, Nudeln |
| Lieblingsspruch | "Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum" |
| Lieblingsfarbe | Türkis |
| Lieblingstier | Hund, Katze, Pferd |
| Stärken | "Ich bin freundlich, offen und hilfsbereit" |
| Schwächen | "Ich bin dickköpfig" |
An meiner Rolle mag ich, dass Ronja mir vom Wesen her ähnlich ist, dass sie sich nicht unterkriegen lässt und immer ihre Freunde unterstützt.
Bei „Schloss Einstein“ gefällt mir, dass ich viele tolle Leute kennengelernt habe und immer viel Spaß bei den Dreharbeiten habe.
Ich mag meine Freunde, meine Familie, dass ich Spaß im Leben habe und vieles mehr…
Ich mag Ungerechtigkeit und Krieg gar nicht.
Meine Wünsche für die Zukunft sind Zufriedenheit, glücklich sein und Menschen, auf die ich mich verlassen kann.
Kurzportrait
Quelle: www.schloss-einstein.de, Anfang 2012
| Klassenstufe | 12. Klasse |
| Lieblingsfächer | Mathe, Geographie |
| Hassfächer | Englisch |
| Lieblingsmusik | The Kooks |
| Sternzeichen | Stier |
| Lieblingsfarbe | Türkis |
| Lieblingsbuch | Gut gegen Nordwind |
| Lieblingsfilm/-serie | Desperate Housewives, How I met your mother |
| Lieblingsessen | Gemüseauflauf, Nudeln |
| Lieblingstier | Katze, Hund, Pferd |
| Hobbies | Musik, Theater spielen |
| Lebensmotto/ Lieblingsspruch | "Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum" |
| Stärken | lustig, unterhält gerne Menschen, selbstbewusst, aufgeschlossen |
| Schwächen | dickköpfig, unpünktlich |
Deine Erfahrungen mit SE bisher? viel Spaß
An meiner Rolle mag ich: aufgeschlossene, kreative Art
Was ist dir wichtig im Leben? Spaß, Freude, Freunde denen man vertrauen kann
Die Rolle: Ronja Varga
Quelle: www.schloss-einstein.de, Anfang 2011
Phantasie und Einfühlungsvermögen sind ihre Markenzeichen - Ronja (14 Jahre, 9. Klasse). Ronjas heile Welt als Kind zweier Puppenspieler ist gegen Ende des letzten Schuljahres aus den Fugen geraten, als sich Ronjas Eltern plötzlich trennten. Auch Bruno und Justus, Ronjas beste Freunde, konnten ihr nicht aus dem Gefühl der Verlassenheit helfen. So ist es für Ronja nur logisch, dass sie nach den Ferien bei ihrer Mutter in Leipzig bleibt. Doch so richtig glücklich ist sie dort auch nicht. Und als Bruno, zermürbt vor Sorge und Trennungsschmerz, Ronja in Leipzig besucht, sieht sie bald ein: das Gefühl, zu Hause zu sein, hat sie auf „Schloss Einstein“. Ronja kommt nach Erfurt zurück und das Dreierteam scheint harmonischer denn je. Doch dann verändert sich etwas. Justus’ Blicke – bildet sich Ronja das ein oder ist da mehr? Langsam gesteht sie sich ein, dass ihre Gefühle zu Justus über eine Freundschaft hinaus gehen. Und Bruno? Ronja steht vor der wohl schwersten Aufgabe ihres Lebens – wie bringt man Liebe und Freundschaft in Einklang. Wird ihr das gelingen?
Quelle: www.schloss-einstein.de, Anfang 2012
Ronja stellt für sich zunehmend fest, dass die Welt, so wie sie ist, ihr nicht gefällt. Das versucht sie zu ändern – im Kleinen, wie im Großen. Schnell ist der Plan, Vegetarierin zu werden, entwickelt und umgesetzt. Ronja erkennt ein Problem, benennt es, beginnt dagegen anzugehen und das alles ohne Rücksicht auf ihre Mitmenschen. Sie meint es nie böse, schießt aber häufig über ihr Ziel hinaus. Selbst Justus muss zugeben, dass Ronjas Starrsinn nervt. Ob Ronja die Notbremse zieht oder einen anderen Weg für sich findet, wird sich zeigen...

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