Viviane Witschel
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Viviane Witschel spielte eine Staffel lang die Rolle der Emma Kluge, die älteste der drei Kluge-Geschwister.
Ein so zeitiger Ausstieg aus der Serie war nicht geplant, doch die Möglichkeit ein Auslandsjahr in Taiwan zu verbringen, veränderte die Situation vollkommen.
Für Viviane war es in allen Fällen eine tolle Erfahrung, die keine noch so tolle Fernsehrolle aufwiegen kann. Eine richtige Entscheidung!
In der Serie absolviert ihre Rolle ebenfalls ein Austauschjahr in Indien. Von einem Wiedereinstieg ist bisher nichts bekannt.
Viviane wohnt zur Zeit in Erfurt, wo sie ein örtliches Gymnasium besucht.
Vor ihrem Engagement bei Schloss Einstein trainierte sie regelmäßig Triathlon in einem Verein. Jedoch nicht zuletzt auch zugunsten der Schule, hörte sie mit diesem Sport auf.
Bereits vor ihrer Rolle bei Schloss Einstein sammelte sie Dreherfahrungen in der Serie Ein Engel für alle, wo sie im Alter von ungefähr 10 Jahren die Rolle der Sandra in der Folge Himmlische Berliner verkörperte.
Kurzportrait Viviane Witschel:
[Stand: Sommer 2009]
| Sternzeichen: | Fisch |
| Hobbys: | Musik, Schauspielerei, mit Freunden treffen |
| Beruswunsch: | noch unklar |
| Lieblingsschauspieler: | Cameron Diaz, Til Schweiger, Moritz Bleibtreu |
| Lieblingsbücher: | „Mondscheintarif“ von Ildiko von Kürthy |
| Lieblingsessen: | Pasta, Sushi |
| Lieblingsspruch: | „Begegne der Welt mit einem Lächeln |
| Lieblingsfarbe: | Orange und Schokobraun |
| Lieblingsmusik: | alles, außer Metal |
| Stärken: | teamfähig, organisier |
| Schwächen: | chaotisch, manchmal zu ungeduldig |
Rollenbeschreibung:
[Quelle: www.schloss-einstein-erfurt.de]
Bildhübsch, intelligent und voller Visionen, wie man die Welt verbessern kann – das ist Emma (15 Jahre, 9. Klasse), die Älteste der Kluge-Geschwister. In der Schule hat Emma keinerlei Schwierigkeiten – die guten Noten fliegen ihr nur so zu. Doch das ist Emma egal - sie will die Welt verbessern! Und wenn Emma etwas anpackt, dann mit Leib und Seele. So unterstützt sie Straßenkinder und ruft Umweltaktionen ins Leben, denn es gibt mehr als genug zu tun. Da bleibt selbst die Liebe auf der Strecke, denn dafür hat Emma jetzt noch keine Zeit, meint sie. Zum Leidwesen der männlichen Einsteiner, die sich reihenweise in das hübsche quirlige Mädchen verlieben – und gnadenlos bei ihr abblitzen. Dass sie beim Blick auf das Leid der Welt die Sorgen ihrer Brüder vergisst, begreift Emma erst mit der Unterstützung von Mounir. Sie übertreibt es nämlich in der selbst gewählten Rolle als „Vernünftige“ und große Schwester ganz schön…

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